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Eine Woche nach Beginn einer US-geführten Großoffensive gegen die Taliban im Süden Afghanistans sind bei einem Anschlag mindestens 25 Menschen getötet worden, darunter auch Schulkinder.
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Bei der Detonation einer Autobombe auf einem Markt etwa 30 Kilometer südlich der Hauptstadt Kabul kamen 21 Zivilisten und vier Polizisten ums Leben, sagte ein Polizeisprecher in der zentralafghanischen Provinz Logar. Der Sprengstoff sei in einem möglicherweise absichtlich umgestürzten Lastwagen unter einer Holzladung versteckt gewesen. Als Dorfbewohner und Polizisten das Hindernis von der Straße räumen wollten, sei der Sprengsatz ferngezündet worden. Die Wucht der Detonation zerstörte auch mehrere Läden auf dem Markt im Distrikt Mohammad Agha. Ein Kilometer entfernt zersprangen noch Fensterscheiben. Bisher bekannte sich niemand zu dem Anschlag.
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